FCE löst Vertrag mit Marius Bilasco auf

April 5th, 2012 by admin

Der FC Energie Cottbus hat den Vertrag mit Marius Bilasco in
gegenseitigem Einvernehmen mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Der 31-
jährige Stürmer war im Januar 2012 nach Cottbus gekommen und konnte
weder die eigenen noch die Erwartungen des FC Energie erfüllen.
Marius Bilasco kam seit seinem Wechsel in der Winterpause auf vier
Kurzeinsätze in der 2. Bundesliga und akzeptiert seine sportliche
Perspektivlosigkeit beim FC Energie. „In den vergangenen drei Monaten
konnte Marius leider nicht nachweisen, dass er eine Bereicherung für
unsere Mannschaft und ein ernsthafter Kandidat für den Angriff ist. Es ehrt
ihn durchaus, dass er seine Situation richtig einschätzt. Seine
Unzufriedenheit und sein Wunsch nach Veränderung sind aus unserer Sicht
nachvollziehbar. Über den Status eines Ergänzungsspielers käme Marius
Bilasco bei uns nach jetzigem Stand nicht hinaus“, begründet Energie-
Trainer Rudi Bommer die Einwilligung in die Beendigung des
Arbeitsverhältnisses.
Der ursprüngliche Kontrakt mit dem rumänischen Stürmer war bis Juni 2014
datiert. Beide Seiten ziehen mit der Vertragsauflösung die Konsequenzen
aus der Entwicklung der vergangenen Wochen.

Quelle: Energie Pressemitteilung

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Friedhelm Funkel beurlaubt, Ralf Aussem übernimmt

April 1st, 2012 by admin

Die Alemannia hat am Sonntag Cheftrainer Friedhelm Funkel beurlaubt. Auch sein Co-Trainer Christoph John wurde von seinen Aufgaben entbunden. Das entschied der Aufsichtsrat am Sonntag. Bis zum Saisonende übernimmt U23-Coach Ralf Aussem die Betreuung des Profi-Teams.

„Nach fünf Niederlagen in Serie gab es Handlungsbedarf. Wir wollen alle Möglichkeiten ausschöpfen, um den Klassenerhalt zu schaffen“, sagt der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Meino Heyen. „Ralf Aussem kennt die Mannschaft und den Verein, deshalb haben wir uns für diese interne Lösung entschieden.“ Aussem hatte das Team in der Hinrunde bereits für ein Spiel übergangsweise betreut. Beim 0:0 im Heimspiel gegen Greuther Fürth zeigten die Schwarz-Gelben damals eine ansprechende Leistung. „Wir mussten etwas unternehmen und alle Möglichkeiten ausschöpfen. Die Tendenz der letzten Spiele war einfach zu negativ“, sagt Sportdirektor Erik Meijer.

„Mein Eindruck ist, dass einige Leute im und um den Verein das Thema Klassenerhalt schon abgehakt haben. Diese Stimmung müssen wir schnellstens verändern. Wir sind mittendrin in den wichtigsten Wochen des Jahres. Die Mannschaft muss kapieren, dass sie eine grottenschlechte Saison noch retten kann. Das ist wie ein Turnier mit sechs Spielen, vielleicht werden es auch acht. Dabei darf es nur ein Ziel geben: Alemannia muss in der Zweiten Liga bleiben. Dem ist jetzt alles unterzuordnen. Sollte es Spieler in der Mannschaft geben, die dazu nicht bereit sind, werden wir den Weg eben ohne sie gehen. Aber das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen“, erklärt der 51-jährige Fußball-Lehrer, der als Trainer bisher bei Fortuna Köln und Rot-Weiß Essen tätig war.

Bei der Alemannia trainiert Aussem seit 2010 die U23 in der NRW-Liga, die derzeit einen Aufstiegsplatz in die Regionalliga belegt. Zusätzlich leitet der Ex-Profi (318 Zweitligaligaspiele, 1 Bundesligaspiel) das Nachwuchsleistungszentrum am Tivoli. „Inhaltlich müssen wir der Mannschaft natürlich helfen, ein gefährlicheres Offensivspiel zu entwickeln. Zwei Tore in den letzten sieben Spielen sind natürlich viel zu wenig, die Jungs brauchen dringend wieder ein Erfolgserlebnis“, sagt Aussem. Er wird am Montag um 10 Uhr sein erstes Training am Tivoli leiten.
Quelle: Alemannia Pressemitteilung

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Sebastian Rode gegen Bochum nicht dabei

March 29th, 2012 by admin

Der 21 Jahre alte Mittelfeldspieler wird beim nächsten Heimspiel, am kommenden Freitag (30. März, 18:00 Uhr) nicht mit dabei sein. Rode fällt wegen eines bakteriellen Infekts aus und wird am Montag voraussichtlich wieder ins Mannschaftstraining einsteigen können.

Bamba Anderson zog sich im Auswärtsspiel gegen Union Berlin nach einem Foul eine Schädelprellung zu, wird aber gegen Bochum aller Voraussicht nach wieder einsatzbereit sein.

Quelle:Eintracht Frankfurt Pressemitteilung

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Feisthammel fehlt vier Wochen lang

March 15th, 2012 by admin

Kim Falkenberg fehlt weiterhin verletzt, Shervin Radjabali-Fardi und Seyi Olajengbesi sind gesperrt und nun fällt auch noch Tobias Feisthammel aus. Vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin plagen Friedhelm Funkel in der Defensive große Personalsorgen. Feisthammel hatte sich am Dienstag im Training verletzt, am Mittwoch folgte die Diagnose: Bänderriss im linken Sprunggelenk plus Kapselverletzung, vier Wochen Pause.

„Ein Vorteil ist das sicher nicht“, sagt Funkel, dessen Viererkette sich nun von alleine aufstellt. Aimen Demai verteidigt rechts hinten, Thomas Stehle und Mirko Casper bilden die Innenverteidigung. „Das sind drei erfahrene Spieler, wir werfen ja keine Jünglinge ins kalte Wasser“, betont der Coach, der ansonsten gerne auf ein eingespieltes Team setzt. Jetzt bleibt einzig Timo Achenbach aus der Stammabwehr. Funkel nimmt es professionell: „So ist das manchmal im Fußball. Verletzungen passieren immer wieder, damit muss man umgehen.“ Als Reaktion auf die Misere wird Patrizio Frau aus der U23 in den Kader rücken, um wenigstens einen gelernten Innenverteidiger auf der Bank zu haben.

Zumindest Albert Streit wird nach Gelb-Rot-Sperre in die Startelf zurückkehren, um für dringend benötigte Kreativität im Spiel nach vorne zu sorgen. Nach vier Partien ohne Torerfolg stand das Offensivspiel im Zentrum der Trainingswoche, diverse Spiel- und Passformen ließ das Trainerteam einstudieren. „Der Knoten muss in einem Pflichtspiel wieder platzen. Man darf keine Angst haben, muss immer wieder den Abschluss suchen“, sagt Funkel, der solche Phasen in seiner langen Karriere zuhauf erlebt hat. Mut zusprechen, den Spielern Vertrauen schenken – im Trainer ist in diesen Tagen auch der Psychologe gefragt, zumal die personellen Alternativen fehlen.

Die Eisernen aus Köpenick liegen mit 36 Punkten auf Rang 8 und damit „zwischen Gut und Böse“. Für den Coach beginnen mit der Partie am Freitag „die Wochen der Wahrheit. Das wissen die Spieler auch. Wir müssen dem Gegner durch Kampf, Einsatz und Aggressivität zeigen: Hier ist heute nichts zu holen“. Auswärts sind die Berliner das schwächste Team aus der oberen Tabellenhälfte, das wollen die Schwarz-Gelben ausnutzen.

Quelle: Alemannia-Pressemitteilung

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FC Energie verlängert Vertrag mit Julian Börner

March 9th, 2012 by admin

Der FC Energie Cottbus hat eine der letzten vakanten Personalien des
aktuellen Kaders über die Saison hinaus “dingfest” gemacht. Der Vertrag
mit Abwehrspieler Julian Börner wurde leistungsbezogen um zwei Jahre bis
Juni 2014 verlängert.
Der 21-jährige Innenverteidiger hatte zuletzt eine erfreuliche Entwicklung
genommen. Nach zahlreichen Verletzungen trainiert er nunmehr seit
Monaten konstant auf hohem Niveau und zeigte bei seinen drei Einsätzen
in der 2. Bundesliga als Innenverteidiger, dass er eine sinnvolle Ergänzung
zu den etablierten Konkurrenten auf seiner Position ist. „Julian ist Linksfuß,
hat eine gute Spieleröffnung und Steigerungspotential. Deshalb macht es
absolut Sinn, ihn weiter an uns zu binden und zu fördern“, so Trainer Rudi
Bommer zur Vertragsverlängerung.
Auch Julian Börner ist froh über die Planungssicherheit über die Saison
2011/2012 hinaus. „Ich bedanke mich für das Vertrauen des FC Energie.
Von den erfahrenen Spielern auf meiner Position kann ich im Training noch
viel lernen. Ich stelle mich dem Konkurrenzkampf und keine Ansprüche“,
gibt sich der Blondschopf mit der Nummer 13 kämpferisch.

Quelle: FC Energie Cottbus-Pesseservice

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Funkel und die Systemfrage

February 18th, 2012 by admin

Friedhelm Funkel hat die Qual der Wahl. Im Heimspiel gegen den FC Hansa Rostock stehen dem Alemannia-Coach Albert Streit und Aimen Demai wieder zur Verfügung. Streit hat seinen Virus überwunden, Demai seine Gelbsperre abgesessen. Dass beide automatisch auch in die Startelf zurückkehren, lässt der Trainer aber offen. „Schaun mer mal“, sagte der 58-Jährige bei der Pressekonferenz am Freitag mit süffisantem Lächeln.

Dazu lobte Funkel die Breite im Kader. „Ich habe schon nach dem Trainingslager gesagt, dass ich jedem im Kader zutraue, in der Anfangsformation zu stehen. Das haben die Spieler am letzten Freitag in Cottbus eindrucksvoll bestätigt“, lobt Funkel. Angesprochen dürfen sich besonders Shervin Radjabali-Fardi und Kevin Kratz fühlen, die in der Lausitz zum Zuge kamen. Um den Aufstellungs-Poker auf die Spitze zu treiben, teilte Funkel zudem noch seine Überlegungen in Sachen taktische Ausrichtung mit. „Ich spiele mit dem Gedanken, das System umzustellen“, gab der Coach zu Protokoll. Sein Team könne problemlos mit einer Mittelfeld-Raute agieren, so Funkel. Tatsächlich hat die Mannschaft etwa in der zweiten Halbzeit beim Auswärtsspiel in Bochum in diesem System schon überzeugend gespielt.

Abgeschlossen seien seine Überlegungen aber keinesfalls, ergänzte Funkel, der mit seinem Kader am Freitag zum ersten Mal seit langer Zeit wieder auf dem angestammten Trainingsplatz trainieren konnte. Beim letzten Auswärtsspiel der Hanseaten in Bochum war der Cheftrainer Beobachter auf der Tribüne. Er sah dabei eine schlechte und eine gute Halbzeit der Rostocker. „Sie haben durch den Heimsieg jetzt neues Selbstvertrauen gewonnen“, vermutet der Coach. Eher abwartend und auf Fehler lauernd erwartet er den Gegner. „Die dürfen wir nicht machen. Wir müssen wie gegen St. Pauli in der ersten halben Stunde aus einer gut funktionierenden Grundordnung sehr gut nach vorne Fußball spielen.“

Das Thema Karneval spielt bei der Alemannia bisher keine Rolle, zu wichtig ist die Partie am Sonntag. Dass diese nicht auf Freitag oder Samstag terminiert wurde, bezeichnet Funkel als „recht unglücklich. Scheinbar sitzen bei der DFL in Frankfurt keine Karnevalsjecken“. Immerhin: Seine Spieler könnten mit einer guten Leistung einen freien Montag „erspielen“ und hätten damit die Möglichkeit, doch noch ins närrische Treiben einzugreifen.

Für das Heimspiel gegen Hansa Rostock wurden bislang rund 12.000 Karten verkauft. Wie gewohnt gibt es die Möglichkeit, Tickets in den Alemannia-Shops im Tivoli und in der Pontstraße, über die Hotline 01805 / 018011 (14 Cent pro Minute aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreis maximal 42 ct/min), im Internet bis vier Stunden vor Spielbeginn unter www.alemannia-tickets.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen zu kaufen.

Die Partie wird geleitet von Markus Wingenbach. Ihm assisitieren Karl Valentin und Simon Marx. Viertel Offizieller ist Christoph Bornhorst.

Quelle:Alemannia Pressemitteilung

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Niklas Hoheneder verlässt den KSC

January 31st, 2012 by admin

Defensivakteur Niklas Hoheneder verlässt den Karlsruher SC und wechselt zum Regionalligisten Red Bull Leipzig.

Der 25-jährige Österreicher war im Sommer 2011 in den Wildpark gewechselt und hat für den KSC 13 Zweitligaspiele und eine Partie im DFB-Pokal absolviert.

Der Karlsruher SC dankt Niklas Hoheneder und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute.

Quelle: KSC-Presseservice

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Torhüter Alexander Stolz wechselt zum KSC

January 24th, 2012 by admin

Torhüter Alexander Stolz wechselt zum Karlsruher SC. Der gebürtige Pforzheimer unterzeichnete heute im Wildpark einen bis zum 30.06.2012 datierten Vertrag und ist damit der vierte KSC-Zugang in der Winterpause.

„Das ist eine tolle neue Aufgabe und eine große Herausforderung für mich“, erklärte Stolz. „Ich will meinen Teil im Team dazu beitragen, dass die Rückrunde erfolgreich verläuft.“

Stolz hatte bereits während des Trainingslagers im türkischen Belek als Gastspieler mit dem KSC-Team trainiert.

Quelle: KSC

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KSC und Rainer Scharinger trennen sich

November 2nd, 2011 by admin

Der Karlsruher SC und Trainer Rainer Scharinger haben sich mit sofortiger Wirkung einvernehmlich getrennt. Der ursprünglich noch bis zum 30.06.2012 datierte Vertrag mit dem 44-Jährigen wurde aufgelöst.

„Wir sind im Guten auseinandergegangen“, erklärte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther. „Nach der sportlichen Entwicklung der letzten Wochen waren wir als Verein gezwungen, zu handeln. Wir wünschen Rainer Scharinger alles Gute für seine Zukunft.“

Scharinger war seit dem 02. März 2011 Cheftrainer des Karlsruher SC gewesen und hatte die Mannschaft in 23 Liga- und zwei Pokalspielen betreut.

Quelle: KSC-Pressemitteilung

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Vertrag mit Peter Hyballa aufgelöst

October 18th, 2011 by admin

Der Vertrag mit dem beurlaubten Cheftrainer Peter Hyballa wurde mit Wirkung zum 15. Oktober 2011 im beiderseitigen Einvernehmen aufgelöst.

Alemannia Aachen bedankt sich auf diesem Wege für die zu jeder Zeit gute und professionelle Zusammenarbeit. Nach den tollen Erfolgen der Vorsaison setzte sich die Entwicklung in dieser Saison leider nicht wie erhofft fort, so dass sich Alemannia Aachen aufgrund der sportlichen Situation für die Beurlaubung des Trainers entschied. „Es gab und gibt überhaupt keinen Zweifel daran, dass Peter ein Trainer ist, dem die Zukunft gehört. Seine Akribie, Leidenschaft und sein taktischer Verstand sind beeindruckend. Wir alle sind davon überzeugt, dass man Peter Hyballa schon bald wieder als Cheftrainer im Profifußball sehen wird“, sagt Erik Meijer, Geschäftsführer Sport der Alemannia.

Quelle:Alemannia Aachen

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